Ich saß in den letzten Tagen wirklich ununterbrochen an Crimson Desert und kaum ein Spiel hat bei mir in all den Jahren so viele und starke Gefühle ausgelöst: Staunen, Wut, Verzweiflung, unbändige Freude, Ratlosigkeit … habe ich schon Wut erwähnt?
Nach über 100 Stunden mit Bosskämpfen, Erkundung, Story-Missionen und Nebenbeschäftigungen fühle ich mich nun bereit, euch meine Meinung zu dem riesigen Action-Adventure mit Open World zu sagen. Und wenn ihr selbst schon spielt, hilft euch sicher der Guide meiner Kollegin Natalie weiter:
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Crimson Desert: Wir spazieren durch die wunderschöne Burgstadt Demeniss
Und es ist kompliziert: Denn Crimson Desert hat enorm viele geniale Momente, steht sich in der nächsten Sekunde aber wieder selbst im Weg. Allein die Wertung kann euch deshalb nicht viel sagen, auch weil sie noch nicht final ist. Ich muss einfach von meiner langen und beschwerlichen Reise erzählen.
Update vom 23. März 2026
Inzwischen ist nicht nur der Day-One-Patch verfügbar, sondern auch noch ein zweites Update mit Bugfixes und Verbesserungen. Wir haben nochmal gespielt, um jetzt endlich unsere finale Wertung zu vergeben. Tatsächlich sind die Entwickler nämlich schon einige Probleme angegangen und haben Versprechen eingelöst:
- Eine Lagerkiste wurde hinzugefügt.
- Die Steuerung mit Maus und Tastatur wurde geringfügig verbessert.
- Es wurden mehr Schnellreisepunkte hinzugefügt.
- Das Holzfällen wurde vereinfacht.
- Manche Bosse wurden vereinfacht.
Ein stürmischer Start
Gleich zu Beginn wirft mich Crimson Desert mitten in dramatische Ereignisse: Der Anführer von Pailune wurde vom Clan der Schwarzbären ermordet, die jetzt die Herrschaft über meine Heimat beanspruchen. Ich spiele Kliff, den Anführer einer Kriegergruppe namens Graumähnen.
Die Graumähnen sind aber keine einfachen Söldner: Ihre Aufgabe ist es, den Frieden zu wahren und anderen Leuten zu helfen: gegen Banditenbanden, Monster oder eben machtgierige Clans wie die Schwarzmähnen. Diese Prämisse passt auch perfekt zu dem, was ich in Haupt- und Nebenquests so mache, nämlich anderen helfen: bei kleinen Aushilfsjobs, aber auch in lebensbedrohlichen Lagen und gewaltigen Schlachten.
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